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	    	<title>Handspindel - DesignBlog</title>
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	    	<description>Spindelchens Webblog mit ihren Gedanken zu slow craft, Färben, Spinnen, Stricken, Weben und mehr </description>
	    	<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
	    	<dc:date>2012-01-31T16:08:02+01:00</dc:date>
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    			<title>Blumenkind</title> 
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    			<description><![CDATA[<img src="/images/kunde/quilt/elefant_02.jpg" />

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    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>Nähen / Sewing</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2012-01-31T16:08:02+01:00</dc:date>
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    			<title>stoffweben oder modern boro</title> 
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    			<description><![CDATA[<font size="2">Für alle, die sich fragen wo und womit ich mich im Moment rumtreibe: <br /><br /><a href="http://nemo-ignorat.typepad.com/nemo-ignorat/">hier </a>;o)<br /><br />Dank Judes Inspiration, Information und Hinweisen bin ich wie gestört am Nähen im Moment. Und weil die Truppe von Judes Online Class halt alles auf Englisch macht, habe ich mich schnell dazu entschieden ein rein englischsprachiges Blog über meine Erkundungen in Stoff zu eröffnen. <br /><br />Als Appetittmacher hier ein paar Bilder:<br />.</font><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/quilt/something_new_1.jpg" style="width: 407px; height: 344px;" /><br /></div>.<br />.<br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/quilt/elefant.jpg" /><br />

</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2">Für alle, die sich fragen wo und womit ich mich im Moment rumtreibe: <br /><br /><a href="http://nemo-ignorat.typepad.com/nemo-ignorat/">hier </a>;o)<br /><br />Dank Judes Inspiration, Information und Hinweisen bin ich wie gestört am Nähen im Moment. Und weil die Truppe von Judes Online Class halt alles auf Englisch macht, habe ich mich schnell dazu entschieden ein rein englischsprachiges Blog über meine Erkundungen in Stoff zu eröffnen. <br /><br />Als Appetittmacher hier ein paar Bilder:<br />.</font><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/quilt/something_new_1.jpg" style="width: 407px; height: 344px;" /><br /></div>.<br />.<br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/quilt/elefant.jpg" /><br />

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    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>Nähen / Sewing</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2012-01-29T21:43:26+01:00</dc:date>
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			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=223">
    			<title>online classes</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=223</link>
    			<description><![CDATA[<font size="2">Übers Wochenende habe ich mich dazu entschlossen an meiner Weiterbildung zu arbeiten und habe mich in einige von Jude Hills <a href="http://spiritcloth.bigcartel.com/category/online-instruction" target="_blank">Online Classes </a>eingeschrieben. Außerdem habe ich mich für den <a href="http://shiborigirl.bigcartel.com/product/indigo-workshop" target="_blank">Indigo Workshop </a>(ebenfalls online) von Glennis Dolce angemeldet, der im März beginnt. Seitdem sitze ich hier, beende ein paar Sachen, die noch angefangen rumlagen (dazu später mehr) und höre und sehe Jude zu. <br /><br />Ich mag den Stil ihrer Online Classes und das Schöne ist, man kann - ähnlich wie bei den Workshops der OLG - in seinem eigenen Rhythmus mitmachen. Die Inhalte verschwinden nicht. <br /><br />Das Oberteil meiner bunten Patchworkdecke ist fertig und nun suche ich nach passendem Stoff für das Rückenteil. Im Gegensatz zum Anfang werde ich kein Batting reinmachen, durch die vielen Leinenstoffe ist er schon dicht und schwer genug und es kommt ja noch einiges an Stichelei dazu. Während Judes Cloth Whispers (kleine Audio Files, in denen sie ihre Gedanken aufzeichnet) konnte ich außerdem noch zwei Hemden, die umgearbeitet werden mussten beenden und bin nun bei einem älteren UFO das noch am Arbeiten ist. <br /><br />Jude zuzuhören beflügelt auch meine Inspiration für zukünftige Projekte. Ich möchte mir unbedingt noch eine kimonoartige Jacke nähen, vielleicht in Judes modernen Boro Stil. Außerdem habe ich beim Aufräumen des Schlafzimmer einige alte, angefangene Patchworkteile gefunden, die ich vielleicht die Tage auftrennen werde und/oder als Beginn für ein neues größeres Deckenprojekt verwenden will. Man kann meiner Meinung nach nie zuviele Decken haben ;o)<br />./<br /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">Over the weekend I decided to enroll in several of Jude's <a href="http://spiritcloth.bigcartel.com/category/online-instruction" target="_blank">online classes</a>. I don't have much opportunity to travel, let alone visit workshops in other countries, so I welcome the opportunity to take online classes. I also enrolled in Glennis Dolce's <a href="http://shiborigirl.bigcartel.com/product/indigo-workshop" target="_blank">Indigo workshop </a>beginning March '12. </span><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">I like Jude's style and she has a lot to say about making cloth. The nice thing about the workshops is that I can take them in my own time, I don't have to rush, the content is available for a long time. </span><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">While listening to Jude's Cloth Whispers and watching her videos and reading the entries, I was able to do some stitching of my own. Finishing some repairs, resewings of shirts and finishing the quilt top of my natural dye blanket. Right now, I'm working on a rather old UFO. If nothing else, Jude's classes have inspired me to at least finish some things I've started quite a while ago.</span><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">In the meantime, I'm imagining some new cloth I would like to make. I really want to make another kimono jacket. Maybe in Jude's modern boro style. While cleaning up in the bedroom, I found several older patchwork beginnings, I might take apart and/or use them in something larger. I really feel the need for another large blanket. You never can have enough blankets. </span><br />

</font>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2">Übers Wochenende habe ich mich dazu entschlossen an meiner Weiterbildung zu arbeiten und habe mich in einige von Jude Hills <a href="http://spiritcloth.bigcartel.com/category/online-instruction" target="_blank">Online Classes </a>eingeschrieben. Außerdem habe ich mich für den <a href="http://shiborigirl.bigcartel.com/product/indigo-workshop" target="_blank">Indigo Workshop </a>(ebenfalls online) von Glennis Dolce angemeldet, der im März beginnt. Seitdem sitze ich hier, beende ein paar Sachen, die noch angefangen rumlagen (dazu später mehr) und höre und sehe Jude zu. <br /><br />Ich mag den Stil ihrer Online Classes und das Schöne ist, man kann - ähnlich wie bei den Workshops der OLG - in seinem eigenen Rhythmus mitmachen. Die Inhalte verschwinden nicht. <br /><br />Das Oberteil meiner bunten Patchworkdecke ist fertig und nun suche ich nach passendem Stoff für das Rückenteil. Im Gegensatz zum Anfang werde ich kein Batting reinmachen, durch die vielen Leinenstoffe ist er schon dicht und schwer genug und es kommt ja noch einiges an Stichelei dazu. Während Judes Cloth Whispers (kleine Audio Files, in denen sie ihre Gedanken aufzeichnet) konnte ich außerdem noch zwei Hemden, die umgearbeitet werden mussten beenden und bin nun bei einem älteren UFO das noch am Arbeiten ist. <br /><br />Jude zuzuhören beflügelt auch meine Inspiration für zukünftige Projekte. Ich möchte mir unbedingt noch eine kimonoartige Jacke nähen, vielleicht in Judes modernen Boro Stil. Außerdem habe ich beim Aufräumen des Schlafzimmer einige alte, angefangene Patchworkteile gefunden, die ich vielleicht die Tage auftrennen werde und/oder als Beginn für ein neues größeres Deckenprojekt verwenden will. Man kann meiner Meinung nach nie zuviele Decken haben ;o)<br />./<br /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">Over the weekend I decided to enroll in several of Jude's <a href="http://spiritcloth.bigcartel.com/category/online-instruction" target="_blank">online classes</a>. I don't have much opportunity to travel, let alone visit workshops in other countries, so I welcome the opportunity to take online classes. I also enrolled in Glennis Dolce's <a href="http://shiborigirl.bigcartel.com/product/indigo-workshop" target="_blank">Indigo workshop </a>beginning March '12. </span><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">I like Jude's style and she has a lot to say about making cloth. The nice thing about the workshops is that I can take them in my own time, I don't have to rush, the content is available for a long time. </span><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">While listening to Jude's Cloth Whispers and watching her videos and reading the entries, I was able to do some stitching of my own. Finishing some repairs, resewings of shirts and finishing the quilt top of my natural dye blanket. Right now, I'm working on a rather old UFO. If nothing else, Jude's classes have inspired me to at least finish some things I've started quite a while ago.</span><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><br style="color: rgb(0, 0, 102);" /><span style="color: rgb(0, 0, 102);">In the meantime, I'm imagining some new cloth I would like to make. I really want to make another kimono jacket. Maybe in Jude's modern boro style. While cleaning up in the bedroom, I found several older patchwork beginnings, I might take apart and/or use them in something larger. I really feel the need for another large blanket. You never can have enough blankets. </span><br />

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    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2012-01-25T18:13:57+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=222">
    			<title>der januar bisher</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=222</link>
    			<description><![CDATA[<font size="2">ich weiß, gutes bloggen wäre, wenn ich alle paar wenigen Tage ein paar Bröckchen unter das Volk werfen würde. Einigen wir uns einfach darauf, dass ich keine gute Bröckchenwerferin bin und es daher nun einen langen Eintrag über die bisherigen Betätigungen im Januar gibt ;o)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">2nd Hand-Fund</span>:<br /><br />ich leide seit nunmehr Jahren unter dem Mangel eines Mantels. So ein richtiger Wollmantel, der bis knapp ans Knie reicht (in längeren Mänteln wirke ich noch kleiner als ich ohnehin schon bin), ausdauernd und haltbar ist und mich vor allen Dingen warm hält. Mehrere 2nd Hand Fehlkäufe später, trug ich mich schon mit dem Gedanken einen solchen Mantel selbst zu nähen, fand keinen Stoff, der mir zusagte, wollte den Stoff selber weben usw usf ... bis mir nun ein 2nd Hand Fund in dem beliebten Onlineauktionshaus in die Finger kam. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/div/2nd_hand_mantel.jpg" /><br /></font></div><font size="2">.<br />Irischer Tweed, Fischgrätköper, gefertigt in Frankreich (Elsaß), stammt dem Schnitt nach ca aus den 50er spätestens 60er Jahren und passt wie angegossen. Es ist der erste Mantel, den ich gerne trage, in dem ich mich wohlfühle und den ich als schön (auch an mir) empfinde. Und es ist ein echter Wollmantel, vintage, 2nd Hand. - Und ja, für mich ist 2nd Hand eine Auszeichnung, ich versuche möglichst wenige neue Kleidungsstücke zu kaufen um Ressourcen zu schonen. (OK, ich versuche ohnehin so wenige wie mögliche Kleidungsstücke zu kaufen, aber das ist eine andere Sache.)<br />Im Detail sieht man, dass der Stoff aus Einfachfäden gewebt wurde.<br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/div/2nd_hand_mantel_det.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Eines der Knopflöcher war ausgerissen, so dass ich die Fäden und das Gewebe sehr gut untersuchen konnte. Die Kette und der Schuss bestehen aus robusten Einfachfäden, die wahrscheinlich nach dem Handspinnen (die charakteristischen Ungleichmäßigkeiten des Handspinnens sind deutlich erkennbar) etwas gewalkt wurden um ihnen mehr Fülle und Stabilität zu verleihen. Das Gewebe selbst wurde nicht oder zumindest nicht deutlich gewalkt, dazu sind die Einzelnen Schuss- und Kettfäden noch zu gut erkennbar. <br />Interessant sind auch Verarbeitungsdetails wie der untere Saum:<br />.<br /><img src="/images/kunde/div/2nd_hand_mantel_verarbeitung.jpg" /><br />.<br />Die Kanten, die keine Webkanten sind, wurden mit Schrägband eingefasst. <br /><br />Ich bin überglücklich diesen Mantel gefunden zu haben. Zum einen ist er ein handwerklicher Schatz und zum anderen habe ich nun endlich einen Mantel. (Und nein, ich habe kein Arm und Bein dafür lassen müssen.)<br />Der Beste Ehemann von Allen wollte dann übrigens auch einen. Für ihn habe ich auch etwas hübsches 2nd Hand gefunden. Nun sind wir ausgestattet. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br /><span style="font-weight: bold;">Selbstgemacht habe ich natürlich auch einiges</span><br /><br />Weil ich die letzten beiden Winter immer so an den Oberschenkeln und meinem Hintern gefroren habe, musste nun endlich ein Hüftwärmer/Rock her. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/knit/rock_rustikal.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Gestrickt nach Augenmaß aus gröberer zweifädiger handgesponnener Wolle. Es dürften mehrere unterschiedliche Garne sein, denn stellenweise gibt es eine leichte Streifenbildung in unterschiedlichen Ecrutönen. Das Garn habe ich beim Aufräumen gefunden. Da ich das Teil brauche um mir im Wald nicht den Hintern abzufrieren, war mir die Optik egal. Ich trage es über die Jeans unter dem Mantel und es wärmt. Damit erfüllt es alle Zwecke, die es soll. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br />Das nächste Strickstück ist auch eher rustikal für den Wald gedacht. Ein Raglan von Oben. Gestrickt ohne Anleitung und da mir diese ganzen Formeln bei den RVO-Rechnern nur Kopfschmerzen bereiten auch nach Augenmaß. Sprich MaPro gestrickt, gemessen, ausgerechnet und losgestrickt. So etwas unterhalb der Brust habe ich dann <span style="font-style: italic;">endlich </span>verstanden wie dieses Ding funktioniert. Was prima war, denn nun kann ich mir noch einen stricken, der vielleicht nicht diesen leichten Wulst vorne bildet ;o) Ich frage mich, warum diese ganzen RVO-Leute einem nicht einmal ein einfaches Bildchen mitliefern können und vielleicht in einfachen Worten ohne Formel erklären können um was es geht? Aber nun habe ich es ja selbst kapiert und untragbar ist er nun auch nicht. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/knit/rvo_rustikal.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Das Garn war mir auch beim Aufräumen in die Hände gefallen. Irgendeine Mischung, zum Teil wohl Islandwolle, relativ dick versponnen, nicht gerade die Kuschelvariante, noch leicht mit Lanolin behaftet und für den Wald optimal. Die Ärmel sind 2/3 lang, denn die normallangen Ärmel schubse ich ohnehin immer nach oben und draußen ziehe ich immer lange Stulpen drunter. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br />Erinnert ihr euch noch an die Wollmeisengarne? Die ersten Socken daraus sind fertig. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/knit/wollmeisesocken.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Typische Stinos mit Ringeln, sehr cool - ich liebe Ringel. Wie eigentlich alle meine Socken, gestrickt von den Zehen an. Und, man sehe und staune, zwei gleiche ;o)<br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br /><span style="font-weight: bold;">Es war einmal eins, zwei, viele UFOS</span> <br /><br />Der Januarworkshop der <a href="http://www.onlineguildwsd.org.uk/" target="_blank" title="OLG">OLG </a>ist eine UFO challenge. Sprich, kein Workshop im eigentlichen Sinne mit Tutor und festem Programm, sondern einem Themenbereich, der in die Runde geworfen wird. Seit erstem Januar geht es also um <span style="font-style: italic;">UnFinished Objects</span>. Achja, Tutor der Challenge bin übrigens ich. Als Beispiel für meine UFOS wählte ich eine Weste, mein Sorgenkind Sommermantel und meinen Patchworkquilt. Die Weste wurde als erstes fertig. Ihr fehlte nur noch der passende Verschluss. Ich wusste sogar nachdem sie schon Monate auf der Schneiderpuppe verbrachte endlich wie ich sie verschließen wollte, aber der rechte Verschluss war nicht vorhanden. Da bekam ich von einer Freundin zwei Knöpfe geschenkt:<br />.<br /><img src="/images/kunde/sew/vest_detail.jpg" /><br />.<br />diesen hier und denselben noch einmal in etwas größer. <br />Und es waren genau die beiden Knöpfe, auch eben in der unterschiedlichen Größe, die mir für die Weste gefehlt hatten. <br /><br />Nun sieht sie so aus - und an meinem Körper sogar noch besser ;o)<br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/vest_fin.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Leider ist diese Schneiderpuppe eine Nummer zu groß für mich und meine Klamotten, deswegen passt die Weste nicht so genau. Aber die passende Schneiderpuppe steht im Wohnzimmer, wo ich im Augenblick überhaupt kein Licht habe. Zumindest kein passendes Licht zum Fotografieren. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br />Das nächste UFO, an das ich mich machte, war der Mantel. Der sah im Original so aus:<br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_original.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />das war vor etlichen Jahren. In der Zwischenzeit merkte ich, dass ich ihn einfach nicht trage, entfernte die Ärmel, färbte ihn um und dann sah er so aus:<br />.<br /><img src="/images/kunde/sew/coat_1.jpg" /><br />.<br />Und dann fehlte mir Inspiration. ... Ich nahm ihn immer wieder in die Hand, mäkelte gedanklich etwas an ihm rum und legte ihn wieder weg. Die UFO challenge der OLG brachte mich immerhin dazu mich mal wieder mit ihm zu befassen. Und während ich den rustikalen RVO strickte, sah ich mir mal wieder <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111999/" target="_blank" title="hercules IMDB">Hercules </a>an ;o) Ja, ich weiß, kitschige Geschichten und die Prügelszenen erinnern mich immer etwas an <a href="http://www.imdb.com/title/tt0414762/" target="_blank" title="power ranger IMDB">Power Ranger</a>. Aber, die Kostüme wurden damals von der unvergleichlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ngila_Dickson" target="_blank" title="wikipedia link">Ngila Dickson</a> gemacht (und ich mag das Weltbild, das in <span style="font-style: italic;">Hercules </span>und <span style="font-style: italic;">Xena </span>vertreten wird). Ngila Dickson bekam zusammen mit Richard Taylor von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weta_Workshop" target="_blank" title="wikipedia link">Weta </a>einen Oscar für die Kostüme im <span style="font-style: italic;">Lord of the Rings</span>. Bei <span style="font-style: italic;">Hercules </span>verfügte sie zwar noch nicht über das Heer der Näherinnen und das entsprechende Budget, aber sie war auch damals schon genial im Umgang mit ethnischen Stoffen und einfallsreichen Kostümen. Und durch sie bekam ich die letztliche Inspiration, die mir fehlte um an dem Mantel weiterarbeiten zu können. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_finished.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_back.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_detail.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_back__.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Mehr Mut zu Farbe. Alle Stoffe sind mit Pflanzenfarben gefärbt, Die Ärmel sind nun schmaler und es gibt einen Kragen. Es fehlt nun zwar mal wieder ein Verschluss, aber ich habe schon eine Idee und die passenden Verschlüsse dazu, mal sehen, ob es auch so passt. Die applizierten Scheiben werden wohl mit dem Waschen noch etwas zusammenschrumpfen und besser zum gesamten Outfit des Mantels passen. Ich bin jedenfalls nun deutlich zufriedener mit ihm und dank der kleinen Veränderungen fühlt er sich auch tragbar für mich an. <br />Danke Ngila Dickson ;o)<br />.<br /></font><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br />.<br /><span style="font-weight: bold;">Was noch fehlt</span><br /><br />Ein Bild von dem Freizeithemd, das ich dem besten Ehemann von allen noch genäht habe. Natürlich wieder mit der Hand, ich glaube ich gebe dem Kellerkind noch ein paar Wochen und wenn ich sie dann nicht deutlich häufiger verwende, wandert sie wohl dann doch wieder in den Keller. Irgendwie schaffe ich das mit dem Nähen auf der Maschine einfach nicht. Dafür sind meine Hände da ;o)<br /><br />Bild des Hemdes wird nachgereicht. <br />]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2">ich weiß, gutes bloggen wäre, wenn ich alle paar wenigen Tage ein paar Bröckchen unter das Volk werfen würde. Einigen wir uns einfach darauf, dass ich keine gute Bröckchenwerferin bin und es daher nun einen langen Eintrag über die bisherigen Betätigungen im Januar gibt ;o)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">2nd Hand-Fund</span>:<br /><br />ich leide seit nunmehr Jahren unter dem Mangel eines Mantels. So ein richtiger Wollmantel, der bis knapp ans Knie reicht (in längeren Mänteln wirke ich noch kleiner als ich ohnehin schon bin), ausdauernd und haltbar ist und mich vor allen Dingen warm hält. Mehrere 2nd Hand Fehlkäufe später, trug ich mich schon mit dem Gedanken einen solchen Mantel selbst zu nähen, fand keinen Stoff, der mir zusagte, wollte den Stoff selber weben usw usf ... bis mir nun ein 2nd Hand Fund in dem beliebten Onlineauktionshaus in die Finger kam. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/div/2nd_hand_mantel.jpg" /><br /></font></div><font size="2">.<br />Irischer Tweed, Fischgrätköper, gefertigt in Frankreich (Elsaß), stammt dem Schnitt nach ca aus den 50er spätestens 60er Jahren und passt wie angegossen. Es ist der erste Mantel, den ich gerne trage, in dem ich mich wohlfühle und den ich als schön (auch an mir) empfinde. Und es ist ein echter Wollmantel, vintage, 2nd Hand. - Und ja, für mich ist 2nd Hand eine Auszeichnung, ich versuche möglichst wenige neue Kleidungsstücke zu kaufen um Ressourcen zu schonen. (OK, ich versuche ohnehin so wenige wie mögliche Kleidungsstücke zu kaufen, aber das ist eine andere Sache.)<br />Im Detail sieht man, dass der Stoff aus Einfachfäden gewebt wurde.<br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/div/2nd_hand_mantel_det.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Eines der Knopflöcher war ausgerissen, so dass ich die Fäden und das Gewebe sehr gut untersuchen konnte. Die Kette und der Schuss bestehen aus robusten Einfachfäden, die wahrscheinlich nach dem Handspinnen (die charakteristischen Ungleichmäßigkeiten des Handspinnens sind deutlich erkennbar) etwas gewalkt wurden um ihnen mehr Fülle und Stabilität zu verleihen. Das Gewebe selbst wurde nicht oder zumindest nicht deutlich gewalkt, dazu sind die Einzelnen Schuss- und Kettfäden noch zu gut erkennbar. <br />Interessant sind auch Verarbeitungsdetails wie der untere Saum:<br />.<br /><img src="/images/kunde/div/2nd_hand_mantel_verarbeitung.jpg" /><br />.<br />Die Kanten, die keine Webkanten sind, wurden mit Schrägband eingefasst. <br /><br />Ich bin überglücklich diesen Mantel gefunden zu haben. Zum einen ist er ein handwerklicher Schatz und zum anderen habe ich nun endlich einen Mantel. (Und nein, ich habe kein Arm und Bein dafür lassen müssen.)<br />Der Beste Ehemann von Allen wollte dann übrigens auch einen. Für ihn habe ich auch etwas hübsches 2nd Hand gefunden. Nun sind wir ausgestattet. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br /><span style="font-weight: bold;">Selbstgemacht habe ich natürlich auch einiges</span><br /><br />Weil ich die letzten beiden Winter immer so an den Oberschenkeln und meinem Hintern gefroren habe, musste nun endlich ein Hüftwärmer/Rock her. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/knit/rock_rustikal.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Gestrickt nach Augenmaß aus gröberer zweifädiger handgesponnener Wolle. Es dürften mehrere unterschiedliche Garne sein, denn stellenweise gibt es eine leichte Streifenbildung in unterschiedlichen Ecrutönen. Das Garn habe ich beim Aufräumen gefunden. Da ich das Teil brauche um mir im Wald nicht den Hintern abzufrieren, war mir die Optik egal. Ich trage es über die Jeans unter dem Mantel und es wärmt. Damit erfüllt es alle Zwecke, die es soll. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br />Das nächste Strickstück ist auch eher rustikal für den Wald gedacht. Ein Raglan von Oben. Gestrickt ohne Anleitung und da mir diese ganzen Formeln bei den RVO-Rechnern nur Kopfschmerzen bereiten auch nach Augenmaß. Sprich MaPro gestrickt, gemessen, ausgerechnet und losgestrickt. So etwas unterhalb der Brust habe ich dann <span style="font-style: italic;">endlich </span>verstanden wie dieses Ding funktioniert. Was prima war, denn nun kann ich mir noch einen stricken, der vielleicht nicht diesen leichten Wulst vorne bildet ;o) Ich frage mich, warum diese ganzen RVO-Leute einem nicht einmal ein einfaches Bildchen mitliefern können und vielleicht in einfachen Worten ohne Formel erklären können um was es geht? Aber nun habe ich es ja selbst kapiert und untragbar ist er nun auch nicht. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/knit/rvo_rustikal.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Das Garn war mir auch beim Aufräumen in die Hände gefallen. Irgendeine Mischung, zum Teil wohl Islandwolle, relativ dick versponnen, nicht gerade die Kuschelvariante, noch leicht mit Lanolin behaftet und für den Wald optimal. Die Ärmel sind 2/3 lang, denn die normallangen Ärmel schubse ich ohnehin immer nach oben und draußen ziehe ich immer lange Stulpen drunter. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br />Erinnert ihr euch noch an die Wollmeisengarne? Die ersten Socken daraus sind fertig. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/knit/wollmeisesocken.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Typische Stinos mit Ringeln, sehr cool - ich liebe Ringel. Wie eigentlich alle meine Socken, gestrickt von den Zehen an. Und, man sehe und staune, zwei gleiche ;o)<br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br /><span style="font-weight: bold;">Es war einmal eins, zwei, viele UFOS</span> <br /><br />Der Januarworkshop der <a href="http://www.onlineguildwsd.org.uk/" target="_blank" title="OLG">OLG </a>ist eine UFO challenge. Sprich, kein Workshop im eigentlichen Sinne mit Tutor und festem Programm, sondern einem Themenbereich, der in die Runde geworfen wird. Seit erstem Januar geht es also um <span style="font-style: italic;">UnFinished Objects</span>. Achja, Tutor der Challenge bin übrigens ich. Als Beispiel für meine UFOS wählte ich eine Weste, mein Sorgenkind Sommermantel und meinen Patchworkquilt. Die Weste wurde als erstes fertig. Ihr fehlte nur noch der passende Verschluss. Ich wusste sogar nachdem sie schon Monate auf der Schneiderpuppe verbrachte endlich wie ich sie verschließen wollte, aber der rechte Verschluss war nicht vorhanden. Da bekam ich von einer Freundin zwei Knöpfe geschenkt:<br />.<br /><img src="/images/kunde/sew/vest_detail.jpg" /><br />.<br />diesen hier und denselben noch einmal in etwas größer. <br />Und es waren genau die beiden Knöpfe, auch eben in der unterschiedlichen Größe, die mir für die Weste gefehlt hatten. <br /><br />Nun sieht sie so aus - und an meinem Körper sogar noch besser ;o)<br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/vest_fin.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Leider ist diese Schneiderpuppe eine Nummer zu groß für mich und meine Klamotten, deswegen passt die Weste nicht so genau. Aber die passende Schneiderpuppe steht im Wohnzimmer, wo ich im Augenblick überhaupt kein Licht habe. Zumindest kein passendes Licht zum Fotografieren. <br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br /></div><font size="2">.<br />Das nächste UFO, an das ich mich machte, war der Mantel. Der sah im Original so aus:<br />.<br /></font><div align="baseline" style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_original.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />das war vor etlichen Jahren. In der Zwischenzeit merkte ich, dass ich ihn einfach nicht trage, entfernte die Ärmel, färbte ihn um und dann sah er so aus:<br />.<br /><img src="/images/kunde/sew/coat_1.jpg" /><br />.<br />Und dann fehlte mir Inspiration. ... Ich nahm ihn immer wieder in die Hand, mäkelte gedanklich etwas an ihm rum und legte ihn wieder weg. Die UFO challenge der OLG brachte mich immerhin dazu mich mal wieder mit ihm zu befassen. Und während ich den rustikalen RVO strickte, sah ich mir mal wieder <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111999/" target="_blank" title="hercules IMDB">Hercules </a>an ;o) Ja, ich weiß, kitschige Geschichten und die Prügelszenen erinnern mich immer etwas an <a href="http://www.imdb.com/title/tt0414762/" target="_blank" title="power ranger IMDB">Power Ranger</a>. Aber, die Kostüme wurden damals von der unvergleichlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ngila_Dickson" target="_blank" title="wikipedia link">Ngila Dickson</a> gemacht (und ich mag das Weltbild, das in <span style="font-style: italic;">Hercules </span>und <span style="font-style: italic;">Xena </span>vertreten wird). Ngila Dickson bekam zusammen mit Richard Taylor von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weta_Workshop" target="_blank" title="wikipedia link">Weta </a>einen Oscar für die Kostüme im <span style="font-style: italic;">Lord of the Rings</span>. Bei <span style="font-style: italic;">Hercules </span>verfügte sie zwar noch nicht über das Heer der Näherinnen und das entsprechende Budget, aber sie war auch damals schon genial im Umgang mit ethnischen Stoffen und einfallsreichen Kostümen. Und durch sie bekam ich die letztliche Inspiration, die mir fehlte um an dem Mantel weiterarbeiten zu können. <br />.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_finished.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_back.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_detail.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/sew/coat_back__.jpg" /></font><br /></div><font size="2">.<br />Mehr Mut zu Farbe. Alle Stoffe sind mit Pflanzenfarben gefärbt, Die Ärmel sind nun schmaler und es gibt einen Kragen. Es fehlt nun zwar mal wieder ein Verschluss, aber ich habe schon eine Idee und die passenden Verschlüsse dazu, mal sehen, ob es auch so passt. Die applizierten Scheiben werden wohl mit dem Waschen noch etwas zusammenschrumpfen und besser zum gesamten Outfit des Mantels passen. Ich bin jedenfalls nun deutlich zufriedener mit ihm und dank der kleinen Veränderungen fühlt er sich auch tragbar für mich an. <br />Danke Ngila Dickson ;o)<br />.<br /></font><font size="2">+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</font><br />.<br /><span style="font-weight: bold;">Was noch fehlt</span><br /><br />Ein Bild von dem Freizeithemd, das ich dem besten Ehemann von allen noch genäht habe. Natürlich wieder mit der Hand, ich glaube ich gebe dem Kellerkind noch ein paar Wochen und wenn ich sie dann nicht deutlich häufiger verwende, wandert sie wohl dann doch wieder in den Keller. Irgendwie schaffe ich das mit dem Nähen auf der Maschine einfach nicht. Dafür sind meine Hände da ;o)<br /><br />Bild des Hemdes wird nachgereicht. <br />]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>Nähen / Sewing</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2012-01-21T12:47:44+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=221">
    			<title>Vermisst!</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=221</link>
    			<description><![CDATA[
<div style="text-align: center;"><font size="4">Vermisst wird eine große, gelbe Scheibe auf blauem Untergrund. </font><br />.<br />.<br /></div><div style="text-align: center;"><font size="2">Wobei Experten glaubhaft versichern, es handle sich mehr um einen Ball als um eine Scheibe.</font><br />.<br /></div><div style="text-align: center;"><font size="2">Normaler Aufenthaltsort: irgendwo am Himmel. </font><br />.<br /><font size="2">Sie wurde zuletzt vor vielen Monaten gesichtet. </font>Wer sie gesehen hat, teile ihr doch bitte in ruhigen und freundlichen Worten mit, sie möge bitte wieder nach Hause kommen. Wir vermissen sie alle sehr. <br />.<br /><font size="2">Sachdienliche Hinweise nimmt die Kommentarfunktion entgegen. 

</font></div>
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<div style="text-align: center;"><font size="4">Vermisst wird eine große, gelbe Scheibe auf blauem Untergrund. </font><br />.<br />.<br /></div><div style="text-align: center;"><font size="2">Wobei Experten glaubhaft versichern, es handle sich mehr um einen Ball als um eine Scheibe.</font><br />.<br /></div><div style="text-align: center;"><font size="2">Normaler Aufenthaltsort: irgendwo am Himmel. </font><br />.<br /><font size="2">Sie wurde zuletzt vor vielen Monaten gesichtet. </font>Wer sie gesehen hat, teile ihr doch bitte in ruhigen und freundlichen Worten mit, sie möge bitte wieder nach Hause kommen. Wir vermissen sie alle sehr. <br />.<br /><font size="2">Sachdienliche Hinweise nimmt die Kommentarfunktion entgegen. 

</font></div>
]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2012-01-09T14:13:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=220">
    			<title>Neujahr und die Beliebigkeit eines Datums</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=220</link>
    			<description><![CDATA[<font size="2"><a href="http://www.taz.de/Zeitsprung-im-Suedpazifik/!84587/">Samoa läßt den 30. Dezember ausfallen</a>. So lautet im Moment eine <a href="http://www.fr-online.de/panorama/samoa-inselstaat-fuehrt-die-sechs-tage-woche-ein,1472782,11356288.html" target="_blank" title="FR">Schlagzeile am Rande</a>. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samoa" target="_blank" title="wikipedia">Inselstaat im südwestlichen Pazifik </a>wird heute Nacht direkt auf den 31. Dezember wechseln. Um in dieselbe Zeitzone wie ihre wichtigsten Handelspartner Australien und vor allen Dingen Neuseeland zu rutschen, lassen sie einfach mal einen Tag ausfallen. <br /><br />So unbedeutend für uns diese Nachricht auch sein mag, mich fasziniert die Beliebigkeit eines Datums immer wieder. Man muss kein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Doctor_Who" target="_blank" title="doctor who">Timelord </a>sein um durch die Zeit zu reisen. Für Samoa ist der 30. Dezember 2011 einfach nicht existent. Schaltjahre gleichen unsere kleinen Ungenauigkeiten aus. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalender" target="_blank" title="kalender wikipedia">Kalender </a>sind eine Frage der Festlegung. Zeitmessung ist immer eine Frage der Definition. <br /><br />Ich werde daran denken, wenn draußen wieder die Leute mit Krach und Böllern dem jährlichen Jahreswechselwahnsinn verfallen ;o) <br /><br />In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein <font size="4">Schönes Neues Jahr</font>. <br />
</font>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2"><a href="http://www.taz.de/Zeitsprung-im-Suedpazifik/!84587/">Samoa läßt den 30. Dezember ausfallen</a>. So lautet im Moment eine <a href="http://www.fr-online.de/panorama/samoa-inselstaat-fuehrt-die-sechs-tage-woche-ein,1472782,11356288.html" target="_blank" title="FR">Schlagzeile am Rande</a>. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samoa" target="_blank" title="wikipedia">Inselstaat im südwestlichen Pazifik </a>wird heute Nacht direkt auf den 31. Dezember wechseln. Um in dieselbe Zeitzone wie ihre wichtigsten Handelspartner Australien und vor allen Dingen Neuseeland zu rutschen, lassen sie einfach mal einen Tag ausfallen. <br /><br />So unbedeutend für uns diese Nachricht auch sein mag, mich fasziniert die Beliebigkeit eines Datums immer wieder. Man muss kein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Doctor_Who" target="_blank" title="doctor who">Timelord </a>sein um durch die Zeit zu reisen. Für Samoa ist der 30. Dezember 2011 einfach nicht existent. Schaltjahre gleichen unsere kleinen Ungenauigkeiten aus. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalender" target="_blank" title="kalender wikipedia">Kalender </a>sind eine Frage der Festlegung. Zeitmessung ist immer eine Frage der Definition. <br /><br />Ich werde daran denken, wenn draußen wieder die Leute mit Krach und Böllern dem jährlichen Jahreswechselwahnsinn verfallen ;o) <br /><br />In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein <font size="4">Schönes Neues Jahr</font>. <br />
</font>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2011 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2011-12-29T17:58:06+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=219">
    			<title>Kuechenschoenheit</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=219</link>
    			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/div/herd.jpg" /><br /></font></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2">Diese Küchenschönheit ist heute in meine Küche eingezogen. </font><br /></div><font size="2"><br />Es war mir schon längere Zeit klar, dass es unser alter Neff mit seinen gut 45 Jahren auf dem Buckel nicht mehr lange machen würde. Aber dann ging alles wieder Schlag auf Schlag. Vor 14 Tagen fiel ein Brenner aus und ich machte mich auf die Suche nach einem Nachfolger. Allerdings hätte ich es lieber in aller Ruhe im Januar gehabt, aber offensichtlich war dieser eine Brenner nur der Anfang, denn Montag dieser Woche fiel dann der nächste aus. Nun reden wir hier immer noch über Gas. So sehr ich Gasherde liebe, ich bin trotzdem vorsichtig. Also habe ich Montag dann noch schnell versucht a) den Gasherd zu bestellen, in der Hoffnung ihn noch diese Woche zu bekommen und b) einen Installateur zu kriegen, der ihn heute dann noch anschließt. Das Glück war mir hold, gestern kam der Herd und eben war der Installateur da und alles klappte, so dass ich nun gerade meinen ersten Espresso trinke, der auf dem neuen Herd gekocht wurde. Ich sag nur: supercool. <br /><br />Natürlich musste ich meine Küche komplett umstellen, da der alte Herd die üblichen 50 cm Breite hatte und ich beim neuen unbedingt einen Doppelringbrenner haben wollte, was allerdings mit 80 cm Breite einhergeht. Aber sowas macht man doch gerne, wenn dann so eine Schönheit bei einem einziehen kann. <br /><br />Ich freu mich so. <br /><br />Der Herd ist nun übrigens ein LaGermania, denn Neff produziert leider keine Gasstandherde mehr. <br />

</font>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="/images/kunde/div/herd.jpg" /><br /></font></div><font size="2">.<br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2">Diese Küchenschönheit ist heute in meine Küche eingezogen. </font><br /></div><font size="2"><br />Es war mir schon längere Zeit klar, dass es unser alter Neff mit seinen gut 45 Jahren auf dem Buckel nicht mehr lange machen würde. Aber dann ging alles wieder Schlag auf Schlag. Vor 14 Tagen fiel ein Brenner aus und ich machte mich auf die Suche nach einem Nachfolger. Allerdings hätte ich es lieber in aller Ruhe im Januar gehabt, aber offensichtlich war dieser eine Brenner nur der Anfang, denn Montag dieser Woche fiel dann der nächste aus. Nun reden wir hier immer noch über Gas. So sehr ich Gasherde liebe, ich bin trotzdem vorsichtig. Also habe ich Montag dann noch schnell versucht a) den Gasherd zu bestellen, in der Hoffnung ihn noch diese Woche zu bekommen und b) einen Installateur zu kriegen, der ihn heute dann noch anschließt. Das Glück war mir hold, gestern kam der Herd und eben war der Installateur da und alles klappte, so dass ich nun gerade meinen ersten Espresso trinke, der auf dem neuen Herd gekocht wurde. Ich sag nur: supercool. <br /><br />Natürlich musste ich meine Küche komplett umstellen, da der alte Herd die üblichen 50 cm Breite hatte und ich beim neuen unbedingt einen Doppelringbrenner haben wollte, was allerdings mit 80 cm Breite einhergeht. Aber sowas macht man doch gerne, wenn dann so eine Schönheit bei einem einziehen kann. <br /><br />Ich freu mich so. <br /><br />Der Herd ist nun übrigens ein LaGermania, denn Neff produziert leider keine Gasstandherde mehr. <br />

</font>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2011 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2011-12-23T09:01:16+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=218">
    			<title>Wollfest</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=218</link>
    			<description><![CDATA[<font size="2">Gestern kam ein Paket WOLLLLLLEEEE!!!<br /><br />Während meiner Garninventur Anfang Dezember, fiel mir auch auf, dass ich noch einiges an Rohwolle bei mir rumliegen hatte. So knappe 10 Kilo. Angesichts meiner bisherigen Verschleppungstaktik, einige der Wollen waren schon gut abgelagert, rechnete ich nun nicht mehr ernsthaft damit sie eigenhändig kardieren zu können. Und so langsam staute sich das Bedürfnis in mir ein paar dieser Wollen endlich mal zu verspinnen. Also packte ich alles in eine Kiste und schickte es an <a href="http://www.wollpoldi.de/" target="_blank" title="wollpoldi">Wollpoldi </a>zum Kardieren. Und gestern kam sie zurück. Meine Wolle, fein kardiert. <br /><br />Passenderweise wurde ich gestern auch mit meinem letzten Auftrag für dieses Jahr fertig (näheres dazu im Laufe des Tages bei <a href="http://nemo-ignorat.de" target="_blank" title="nemo ignorat">nemo ignorat</a>) und so kann ich mich nun dem Spinnen spannender Wolle widmen: Spaelsau, Zwartbles, Wensleydale und Scottish Blackface um nur einige zu nennen. <br /><br />Ich bin dann mal Spinnen ;o)<br />

</font>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2">Gestern kam ein Paket WOLLLLLLEEEE!!!<br /><br />Während meiner Garninventur Anfang Dezember, fiel mir auch auf, dass ich noch einiges an Rohwolle bei mir rumliegen hatte. So knappe 10 Kilo. Angesichts meiner bisherigen Verschleppungstaktik, einige der Wollen waren schon gut abgelagert, rechnete ich nun nicht mehr ernsthaft damit sie eigenhändig kardieren zu können. Und so langsam staute sich das Bedürfnis in mir ein paar dieser Wollen endlich mal zu verspinnen. Also packte ich alles in eine Kiste und schickte es an <a href="http://www.wollpoldi.de/" target="_blank" title="wollpoldi">Wollpoldi </a>zum Kardieren. Und gestern kam sie zurück. Meine Wolle, fein kardiert. <br /><br />Passenderweise wurde ich gestern auch mit meinem letzten Auftrag für dieses Jahr fertig (näheres dazu im Laufe des Tages bei <a href="http://nemo-ignorat.de" target="_blank" title="nemo ignorat">nemo ignorat</a>) und so kann ich mich nun dem Spinnen spannender Wolle widmen: Spaelsau, Zwartbles, Wensleydale und Scottish Blackface um nur einige zu nennen. <br /><br />Ich bin dann mal Spinnen ;o)<br />

</font>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2011 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2011-12-13T08:27:12+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=217">
    			<title>Ja ist denn schon .... </title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=217</link>
    			<description><![CDATA[<font size="2">ne, Weihnachten ist noch nicht, aber gestern erreichte uns nach einer langen Reise aus den USA endlich die neue Abney Park CD;o)<br />.<br /><img src="/images/kunde/div/abney_park_cover.jpg" /><br />.<br />Off the Grid, unplugged und mit richtigem Schlagzeug ;o)<br />.<br /><iframe width="640" height="360" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/jG4-JHUzHIU?feature=player_embedded">.</iframe><br />.<br />klar hätte ich es uns auch im <a href="http://abneypark.com/market/index.php?main_page=product_info&cPath=2&products_id=217" target="_blank" title="off the grid download">Download </a>holen können, aber dann würde die CD nicht so aussehen:<br />.<br /><img src="/images/kunde/div/abney_park_cd.jpg" /><br />.<br />wheeeeeeee, signiert von den Bandmitgliedern. An der Nummer kann man sehen, dass ich es noch kurz vor knapp geschafft hatte mit meiner Bestellung ;o)<br />.<br />ich geh nun coole Mukke hören *g*<br /></font>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2">ne, Weihnachten ist noch nicht, aber gestern erreichte uns nach einer langen Reise aus den USA endlich die neue Abney Park CD;o)<br />.<br /><img src="/images/kunde/div/abney_park_cover.jpg" /><br />.<br />Off the Grid, unplugged und mit richtigem Schlagzeug ;o)<br />.<br /><iframe width="640" height="360" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/jG4-JHUzHIU?feature=player_embedded">.</iframe><br />.<br />klar hätte ich es uns auch im <a href="http://abneypark.com/market/index.php?main_page=product_info&cPath=2&products_id=217" target="_blank" title="off the grid download">Download </a>holen können, aber dann würde die CD nicht so aussehen:<br />.<br /><img src="/images/kunde/div/abney_park_cd.jpg" /><br />.<br />wheeeeeeee, signiert von den Bandmitgliedern. An der Nummer kann man sehen, dass ich es noch kurz vor knapp geschafft hatte mit meiner Bestellung ;o)<br />.<br />ich geh nun coole Mukke hören *g*<br /></font>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>Medien</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2011 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2011-12-11T11:40:21+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.handspindel.de/index.php?id=216">
    			<title>DVD Besprechung: Handspinning Rare Wools</title> 
    			<link>http://www.handspindel.de/index.php?id=216</link>
    			<description><![CDATA[<font size="2">Dies wird leider ein absolut bilderfreier Eintrag, denn es geht um ein Video. Genauergenommen um einen Videodownload von Interweave.  
<br /><br />Eine Vorschau auf das Video kann man bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zG8-zx3gt4M" target="_blank" title="youtube vorschau">YouTube </a>oder bei <a href="http://www.interweavestore.com/Spinning/DVDs-Videos/Handspinning-Rare-Wools-Download.html?SessionThemeID=23" target="_blank" title="interweave vorschau">Interweave </a>sehen. (Bei Interweave gibt es auch den Ausschnitt über die North Ronaldsays)<br /><br />Mit diesen Videodownloads hat mich Interweave wirklich gekriegt. Und die <a title="spinknit fall 2011" target="_blank" href="http://www.interweavestore.com/Spinning/Magazines/SpinKnit-Fall-2011-eMag-PC.html?SessionThemeID=23">Fall 2011 Ausgabe der SpinKnit </a>hat dahingehend auch mal wieder ihren Zweck nicht verfehlt. Sobald ich den Bericht über die North Ronaldsay Schafe von Deborah Robson dort sah, wusste ich, das Video muss ich haben. <br /><br /><a href="http://www.interweavestore.com/Spinning/DVDs-Videos/Handspinning-Rare-Wools-Download.html?SessionThemeID=23">Handspinning Rare Wools </a>befasst sich mit den als selten geltenden Rassen auf den Britischen Inseln und in Nordamerika. Warum befasst sich Deb Robson nur mit diesen? Weil genau das die Schafrassen sind zu denen sie Zugang hat. Ganz einfach. <br /><br />Deb Robson beschreibt in diesem Doppelvideo (als DVD ist es eine Doppel-DVD) über 2 Stunden mit Rassen von den <span style="font-style: italic;">Northern European Short Tails</span>, die mit den Wikingern und Dänen auf die Britischen Inseln gekommen sind bis zu den von den Römern eingeführten <span style="font-style: italic;">Downsrassen</span>. In Nordamerika bringt sie den Zuschauern spannende Rassen von den wild lebenden <span style="font-style: italic;">Hog Island Sheep </span>(die so gut wie ausgestorben sind) bis hin zu den <span style="font-style: italic;">Navajo Churro </span>näher. Sie zeigt Beispiele von Vliesen, ungewaschen und gewaschen. Sie experiemtiert vor laufender Kamera mit ihr noch unbekannten Mustern und sie erzählt sehr viel und ausführlich über die einzelnen Rassen. So viel, dass ich nach der ersten Hälfte erst einmal eine Pause machen musste, weil ich wirklich keine Information mehr aufnehmen konnte. <br /><br />Was dieses Video auszeichnet ist Deb Robsons sehr emotionale Hingebung an den Erhalt der genetischen Vielfalt. Mehrfach verschlägt es ihr die Stimme und sie muss Tränen unterdrücken. Und ich finde es wundervoll, dass diese Szenen im fertigen Video geblieben sind, denn sie lassen ihre Begeisterung für das Thema nur noch ehrlicher und wirklicher werden. <br /><br />Deb Robson kennt sich mit Spinnen, Schafen und Fasern aus. Sie spinnt seit 40 Jahren, sie war Chefredakteurin der Spin Off über viele Jahre, hat mit (meiner persönlichen Heldin) Priscilla Gibson Roberts zusammengearbeitet und hat selbst etliche Bücher herausgebracht. Auch wenn sie sich auf die Schafe der Britischen Inseln und Nordamerikas beschränkt, kann auch die deutsche Zuschauerin noch viel lernen. Denn letztendlich ähnelt sich die Herangehensweise an ein <span style="font-style: italic;">dual coated </span>Schaf. Ob ich nun ein <span style="font-style: italic;">St Kilda Schaf </span>habe oder eine <span style="font-style: italic;">Skudde </span>oder eine <span style="font-style: italic;">Heidschnucke</span>, letztendlich muss ich mit Deckhaaren, Granen und Unterwolle rechnen und umgehen lernen. Mit großer Begeisterung zeigt Deb Robson wie sie die Haare von der Wolle trennt und schließlich kämmt (sie ist eine begeisterte Benutzerin der kleinen und stationären Kämme) und spinnt. Sie spinnt auch die langen drahtigen Haare und wirkt geradezu enthusiastisch wenn sie von einem gehäkelten Körbchen spricht, das sie daraus machen würde. <br /><br />Überhaupt kann man von ihrer Technik noch viel lernen. Vor allen Dingen weil sie einen absolut unorthodoxen und undogmatischen Zugang hat. Was hilft hilft. Sie versucht nicht auf ein bestimmtes Ziel hinauszuarbeiten, sondern überläßt den zum Teil sehr herausfordernden und spannenden Vliesen die Führung und schaut zu was dabei herauskommt. Ihr Umgang mit Kämmen und Handkarden ist leicht und unprätentiös. Und (wie Judith McKenzie) spinnt auch sie gerne direkt von den Kämmen oder den Karden weg. (Eine Technik, die ich übrigens der Nicht-Produktionsspinnerin empfehlen kann, denn die gleichgerichteten Fasern bleiben so gleichgerichtet und werden nicht erst wieder durcheinandergebracht.)<br /><br />Am Ende möchte man mit ihr zusammen mitheulen über den drohenden Untergang der genetischen Diversität. Aber noch mehr als Deutsche, die sich die in Deutschland heimischen 17 (!) Schafrassen anschaut (in Großbritannien sind es 60!). Zu sehr wurde hier gerade in den 1920er bis 1940er Jahren auf Fleischertrag und Wollmasse hingearbeitet. Zu sehr wurde auch später noch die genetische Vielfalt ausgemerzt, zugunsten industrieller Standards und Verarbeitung. Da ich aus einer alten Schäferfamilie aus der Rhön stamme, weiß ich zB, dass schon zu Beginn des 20. Jhd die Rhönschafe durch Merinos ersetzt wurden. (Ein Projekt, das Anfangs schrecklich daneben ging, weil Merinos eben nicht gut in der Rhön leben können.)<br /><br />Deb Robson bezeichnet Schafe als 'one package survival kit'. Sie sind anpassungsfähig, können auf den kargsten Böden überleben und wurden deshalb im 18. Jhd gerne von den Forschungsreisenden auf einsamen Inseln zurück- und sich selbst überlassen. (So entwickelten sich dann wahrscheinlich Rassen wie das Santa Cruz Schaf.) Wer auf diese Inseln zurückkam oder dort strandete fand in der Regel eine sich selbst versorgende Einheit vor, die Fleisch, Milch und Wolle lieferte. <br /><br />Gerade diese Anpassungsfähigkeit der Schafe ist es, die wir auch für zukünftige Generationen erhalten sollten. Bei einem sich verändernden Klima ist es einfach nicht zu verantworten, wenn wir die genetische Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt einfach so unter den Tisch fallen lassen. Der standardisierte Weizen, der nun noch hier wächst, kann unter Umständen in 100 Jahren hier nicht mehr überleben, wohingegen heimische Arten, die sich auf bestimmte Regionen spezialisieren, auch den Wandel im Klima mitmachen können. Man sehe sich nur das eingangs erwähnte North Ronaldsay Schaf an, das im 19. Jhd dazu gezwungen wurde im Tidenbereich der Insel zu überleben. Über nur wenige Generationen hinweg gelang es ihnen sich nahezu ausschließlich von Seetang zu ernähren und gut auf sich selbst aufzupassen. Diese Vielfalt und Anpassungsfähigkeit ist es, was erhalten werden muss. Auf den Britischen Inseln wie hier in Deutschland. <br /><br />Aber ich lasse mich von Deb Robsons Enthusiasmus davontragen. <br /><br />Wie man merkt, ist ihre Begeisterung und Freude am Experimentieren ansteckend. Und allein deswegen lohnt sich die Anschaffung des Videos. <br /><br />Ich weiß, auch ich habe gerne auch meine digitalen Medien in der Hand. Wenn ich allerdings die höheren Kosten der DVD-Version bedenke, mit dem immensen Porto nach Deutschland addiere und dann vielleicht mich noch mit dem Zoll auseinandersetzen muss (auch wenn ich nichts zahlen muss, es ist trotzdem wieder ein Weg mehr), dann habe ich lieber den Download. Und auch wenn mir die raffgierige Politik Interweaves seit ihrem Verkauf nicht mehr zusagt, so waren die eMags und die Videos im Download doch eine gute Idee. <br /></font>

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    			<content:encoded><![CDATA[<font size="2">Dies wird leider ein absolut bilderfreier Eintrag, denn es geht um ein Video. Genauergenommen um einen Videodownload von Interweave.  
<br /><br />Eine Vorschau auf das Video kann man bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zG8-zx3gt4M" target="_blank" title="youtube vorschau">YouTube </a>oder bei <a href="http://www.interweavestore.com/Spinning/DVDs-Videos/Handspinning-Rare-Wools-Download.html?SessionThemeID=23" target="_blank" title="interweave vorschau">Interweave </a>sehen. (Bei Interweave gibt es auch den Ausschnitt über die North Ronaldsays)<br /><br />Mit diesen Videodownloads hat mich Interweave wirklich gekriegt. Und die <a title="spinknit fall 2011" target="_blank" href="http://www.interweavestore.com/Spinning/Magazines/SpinKnit-Fall-2011-eMag-PC.html?SessionThemeID=23">Fall 2011 Ausgabe der SpinKnit </a>hat dahingehend auch mal wieder ihren Zweck nicht verfehlt. Sobald ich den Bericht über die North Ronaldsay Schafe von Deborah Robson dort sah, wusste ich, das Video muss ich haben. <br /><br /><a href="http://www.interweavestore.com/Spinning/DVDs-Videos/Handspinning-Rare-Wools-Download.html?SessionThemeID=23">Handspinning Rare Wools </a>befasst sich mit den als selten geltenden Rassen auf den Britischen Inseln und in Nordamerika. Warum befasst sich Deb Robson nur mit diesen? Weil genau das die Schafrassen sind zu denen sie Zugang hat. Ganz einfach. <br /><br />Deb Robson beschreibt in diesem Doppelvideo (als DVD ist es eine Doppel-DVD) über 2 Stunden mit Rassen von den <span style="font-style: italic;">Northern European Short Tails</span>, die mit den Wikingern und Dänen auf die Britischen Inseln gekommen sind bis zu den von den Römern eingeführten <span style="font-style: italic;">Downsrassen</span>. In Nordamerika bringt sie den Zuschauern spannende Rassen von den wild lebenden <span style="font-style: italic;">Hog Island Sheep </span>(die so gut wie ausgestorben sind) bis hin zu den <span style="font-style: italic;">Navajo Churro </span>näher. Sie zeigt Beispiele von Vliesen, ungewaschen und gewaschen. Sie experiemtiert vor laufender Kamera mit ihr noch unbekannten Mustern und sie erzählt sehr viel und ausführlich über die einzelnen Rassen. So viel, dass ich nach der ersten Hälfte erst einmal eine Pause machen musste, weil ich wirklich keine Information mehr aufnehmen konnte. <br /><br />Was dieses Video auszeichnet ist Deb Robsons sehr emotionale Hingebung an den Erhalt der genetischen Vielfalt. Mehrfach verschlägt es ihr die Stimme und sie muss Tränen unterdrücken. Und ich finde es wundervoll, dass diese Szenen im fertigen Video geblieben sind, denn sie lassen ihre Begeisterung für das Thema nur noch ehrlicher und wirklicher werden. <br /><br />Deb Robson kennt sich mit Spinnen, Schafen und Fasern aus. Sie spinnt seit 40 Jahren, sie war Chefredakteurin der Spin Off über viele Jahre, hat mit (meiner persönlichen Heldin) Priscilla Gibson Roberts zusammengearbeitet und hat selbst etliche Bücher herausgebracht. Auch wenn sie sich auf die Schafe der Britischen Inseln und Nordamerikas beschränkt, kann auch die deutsche Zuschauerin noch viel lernen. Denn letztendlich ähnelt sich die Herangehensweise an ein <span style="font-style: italic;">dual coated </span>Schaf. Ob ich nun ein <span style="font-style: italic;">St Kilda Schaf </span>habe oder eine <span style="font-style: italic;">Skudde </span>oder eine <span style="font-style: italic;">Heidschnucke</span>, letztendlich muss ich mit Deckhaaren, Granen und Unterwolle rechnen und umgehen lernen. Mit großer Begeisterung zeigt Deb Robson wie sie die Haare von der Wolle trennt und schließlich kämmt (sie ist eine begeisterte Benutzerin der kleinen und stationären Kämme) und spinnt. Sie spinnt auch die langen drahtigen Haare und wirkt geradezu enthusiastisch wenn sie von einem gehäkelten Körbchen spricht, das sie daraus machen würde. <br /><br />Überhaupt kann man von ihrer Technik noch viel lernen. Vor allen Dingen weil sie einen absolut unorthodoxen und undogmatischen Zugang hat. Was hilft hilft. Sie versucht nicht auf ein bestimmtes Ziel hinauszuarbeiten, sondern überläßt den zum Teil sehr herausfordernden und spannenden Vliesen die Führung und schaut zu was dabei herauskommt. Ihr Umgang mit Kämmen und Handkarden ist leicht und unprätentiös. Und (wie Judith McKenzie) spinnt auch sie gerne direkt von den Kämmen oder den Karden weg. (Eine Technik, die ich übrigens der Nicht-Produktionsspinnerin empfehlen kann, denn die gleichgerichteten Fasern bleiben so gleichgerichtet und werden nicht erst wieder durcheinandergebracht.)<br /><br />Am Ende möchte man mit ihr zusammen mitheulen über den drohenden Untergang der genetischen Diversität. Aber noch mehr als Deutsche, die sich die in Deutschland heimischen 17 (!) Schafrassen anschaut (in Großbritannien sind es 60!). Zu sehr wurde hier gerade in den 1920er bis 1940er Jahren auf Fleischertrag und Wollmasse hingearbeitet. Zu sehr wurde auch später noch die genetische Vielfalt ausgemerzt, zugunsten industrieller Standards und Verarbeitung. Da ich aus einer alten Schäferfamilie aus der Rhön stamme, weiß ich zB, dass schon zu Beginn des 20. Jhd die Rhönschafe durch Merinos ersetzt wurden. (Ein Projekt, das Anfangs schrecklich daneben ging, weil Merinos eben nicht gut in der Rhön leben können.)<br /><br />Deb Robson bezeichnet Schafe als 'one package survival kit'. Sie sind anpassungsfähig, können auf den kargsten Böden überleben und wurden deshalb im 18. Jhd gerne von den Forschungsreisenden auf einsamen Inseln zurück- und sich selbst überlassen. (So entwickelten sich dann wahrscheinlich Rassen wie das Santa Cruz Schaf.) Wer auf diese Inseln zurückkam oder dort strandete fand in der Regel eine sich selbst versorgende Einheit vor, die Fleisch, Milch und Wolle lieferte. <br /><br />Gerade diese Anpassungsfähigkeit der Schafe ist es, die wir auch für zukünftige Generationen erhalten sollten. Bei einem sich verändernden Klima ist es einfach nicht zu verantworten, wenn wir die genetische Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt einfach so unter den Tisch fallen lassen. Der standardisierte Weizen, der nun noch hier wächst, kann unter Umständen in 100 Jahren hier nicht mehr überleben, wohingegen heimische Arten, die sich auf bestimmte Regionen spezialisieren, auch den Wandel im Klima mitmachen können. Man sehe sich nur das eingangs erwähnte North Ronaldsay Schaf an, das im 19. Jhd dazu gezwungen wurde im Tidenbereich der Insel zu überleben. Über nur wenige Generationen hinweg gelang es ihnen sich nahezu ausschließlich von Seetang zu ernähren und gut auf sich selbst aufzupassen. Diese Vielfalt und Anpassungsfähigkeit ist es, was erhalten werden muss. Auf den Britischen Inseln wie hier in Deutschland. <br /><br />Aber ich lasse mich von Deb Robsons Enthusiasmus davontragen. <br /><br />Wie man merkt, ist ihre Begeisterung und Freude am Experimentieren ansteckend. Und allein deswegen lohnt sich die Anschaffung des Videos. <br /><br />Ich weiß, auch ich habe gerne auch meine digitalen Medien in der Hand. Wenn ich allerdings die höheren Kosten der DVD-Version bedenke, mit dem immensen Porto nach Deutschland addiere und dann vielleicht mich noch mit dem Zoll auseinandersetzen muss (auch wenn ich nichts zahlen muss, es ist trotzdem wieder ein Weg mehr), dann habe ich lieber den Download. Und auch wenn mir die raffgierige Politik Interweaves seit ihrem Verkauf nicht mehr zusagt, so waren die eMags und die Videos im Download doch eine gute Idee. <br /></font>

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    			<dc:publisher>Ulrike Bogdan</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulrike Bogdan</dc:creator>
    			<dc:subject>Medien</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2011 Ulrike Bogdan</dc:rights>
    			<dc:date>2011-12-07T12:31:20+01:00</dc:date>
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