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dieses Bild zeigt unseren zugefrorenen See im Wald nebenan. Normalerweise ist das eine Wasserfläche, die von Enten bevölkert wird, die auf der kleinen Insel im See brüten. Im Augenblick ist das Eis etwa 15 cm dick und sehr tragfähig.

 Ich liebe es, wenn der See zufriert und die Hunde lieben es auch. Aus meiner Sicht ist ein ordentlich zugefrorener See das einzig positive an dieser Saukälte, die wir die letzten 2 Wochen hatten. Rund um den Main gehören Minusgrade von bis zu -15 Grad verboten, finde ich ;o) Einzig meine ruhigen, gelassenen morgendlichen Spaziergänge im Dunkeln auf dem gefrorenen See versöhnten mich damit, dass ich nur mit etwa 5 Kilo Klamotten um mich herum überleben konnte. Es sei hiermit festgestellt: ich bin doch nicht für den hohen Norden geeignet *bg*

Und weil es so schön klar war, konnte ich sogar an zwei Morgenden auch Sternschnuppen sehen. Was kann cooler sein.

Meinem Rücken und damit meiner Hand, geht es auch besser. Zu dem Anschwellen durch eine akute Verspannung kam noch ein Kapselriss hinzu, weswegen meine Therapie des vollständigen Stilllegens über eine Woche und der kompletten Strickabstinenz auch das Richtige war. Zum Glück konnte ich Spinnen, ansonsten wäre ich wahrscheinlich durchgedreht.

Handspindel 15.01.2009, 09.20

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Annekatrin

Hallo Uli,

schoen zu hoeren, dass es Deinem Ruecken und Deiner Hand wieder besser geht.
Und das mit der Kaelte und dem hohen Norden wuerde ich nicht ganz so eng sehen. Ich hatte mir vor unserem Umzug nach Kanada auch Gedanken ueber die Kaelte gemacht und kann jetzt im 2. Winter sagen: Man gewoehnt sich an alles ;) Noch dazu ist die Kaelte hier meistens ziemlich trocken und laesst sich dadurch gut aushalten. -10 Grad empfinde ich mittlerweile als angenehme Wintertemperatur ;)

Liebe Gruesse aus dem heute warmen Calgary (-6 Grad),
Anne

vom 15.01.2009, 17.31
Antwort von Handspindel:

hmm, du meinst also 14 Tage so ne Kälte reichen nicht als Gewöhnung? *bg* Wobei es tatsächlich nicht so unangenehm war wie die 0 Grad der Würzburger Winter, wo es nur feucht war. Das ist wirklich in alle Knochen gezogen. Mich stört ja am meisten, dass ich soviele Klamotten um mich herum tragen muss *g* Ich komm mir vor wie in dem einen Peanuts, wo einer von denen voll schneetauglich angezogen in der Wohnung vor der Haustür steht, sich nicht mehr bewegen kann und fragt: who's gonna open the door now? ;o)
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